Brillenmarken: treibende Kraft in der Brillenmode

Zu den weltweit bekanntesten Brillenmarken gehören Ray-Ban, Versace, Dior oder Oakley. Die meisten Hersteller von Markenbrillen bieten von der Designerbrille bis zur Sportbrille eine große Vielfalt an Brillenmodellen an. In der Regel umfassen die Kollektionen dabei sowohl Sonnen- als auch Korrektionsbrillen.

No-Name- oder Markenbrillen? Die Qual der Wahl beim Brillenkauf

Brillenmarken gibt es viele, und die Auswahl an Markenbrillen ist entsprechend groß. Eine Auflistung aller namhaften Brillenhersteller und berühmter Modelle würde viele Seiten füllen. Zu diesem kaum überschaubaren Angebot an Markenbrillen gesellen sich noch zahlreiche No-Name-Produkte. So kann jeder, der eine neue Brille beim Optiker kaufen möchte, zwischen den lizensierten Markenbrillen und der Eigenmarke des Optikers wählen. Dessen Brillenmodelle werden in der Regel nur von ihm selbst vertrieben (und umgangssprachlich auch als „No-Name-Brillen“ bezeichnet). Im Gegensatz dazu sind die Gestelle von Brillenmarken in sämtlichen Geschäften erhältlich, die über eine entsprechende Verkaufslizenz verfügen.

Markenbrillen haben ihren Preis und sind ein modisches Statement

Ein weiterer Unterschied ist, dass eine Markenbrille im Vergleich zum Brillenmodell aus einer Eigenmarken-Kollektion meist etwas teurer ist. Das hindert viele Brillenträger aber nicht daran, zu den anspruchsvoll designten Markenbrillen zu greifen. Für viele ist die Brille eben mehr als nur eine Sehhilfe. Sie ist auch ein Mode-Accessoire, das den persönlichen Stil unterstreichen soll. Außerdem überzeugen Markenbrillen durch eine hochwertige Verarbeitung, ihre Materialqualität und einen großen Tragekomfort.

Brillenmarke ist nicht gleich Brillenmarke

Die Brillen und Sonnenbrillen namhafter Brillenmarken spiegeln die gesamte Bandbreite der Brillenmode wider. Man könnte sogar sagen, dass die Marken die treibende Kraft in der Brillenmode sind. Dabei verfolgt jede Marke eine bestimmte Philosophie. Während manche Brillenmarken zum Beispiel auf Tradition setzen, legen andere großen Wert auf Innovationen oder das Aufgreifen aktueller Trends.

Vor diesem Hintergrund könnte man Brillenmarken in folgende Kategorien einteilen:

  • Traditionelle Brillenmarken wie Persol, Lozza oder Titanflex
  • Lifestyle-Brillenmarken wie Ray-Ban, Oakley oder Carrera
  • Designermarken wie Prada, Gucci oder D&C
  • Sportbrillenmarken wie Adidas, Puma oder Uvex

Natürlich haben viele Brillenmarken für jede aufgeführte Kategorie bestimmte Modelle im Angebot. Die grobe Einteilung der Brillenmarken dient somit lediglich zur Orientierung auf dem Brillenmarkt.

Brillenmarken und das gewisse Extra

Neben den bereits genannten Argumenten für Markenbrillen (zum Beispiel anspruchsvolles Design und hochwertige Verarbeitung) lassen sich auch viele beim Kauf einer Markenbrille vom Kult um berühmte Brillenmodelle wie der Wayfarer von Ray-Ban, der M Frame von Oakley oder der 649 von Persol beeinflussen. Auch welcher Star welche Brillenmarke bevorzugt, kann sich auf die Kaufentscheidung auswirken. Denn auf dem inzwischen unüberschaubaren Brillenmarkt orientieren sich viele Käufer daran, welche Brillen besonders beliebt sind oder zu welchen Modellen die stilbewussten Stars greifen.